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Kräuter haltbar machen

Bei den aktuellen Temperaturen ist wohl mittlerweile allen klar, dass der Winter längst bei uns angekommen ist. Gemütlich hat er seine Schuhe ausgezogen, sein Mäntelchen aufgehängt und sitzt mit hochgelegten Füßen vor unseren Fernsehern und Kaminen. Schön für ihn – schlecht für uns. Naja, schlecht eher für die kläglichen Reste unserer Ernte im heimischen Garten oder dem urbanen Balkon. Denn was bis jetzt noch nicht reif ist oder mit frostresistenten Wurzeln und Blättern gesegnet ist, wird in den kommenden Tagen nix zu lachen haben.

Was heißt das also für den mehr oder weniger erfolgreichen Hobbygärtner (ich zähle mich zu den weniger erfolgreichen)? Alles retten, was zu retten ist. In meinem Fall sind das die gepflanzten Kräuter Rosmarin, Minze und Basilikum. Damit ich auch im tiefsten Winter noch die „Früchte“ meines Gärtnererfolges ernten kann, schneide ich alles, was verzehrbar ist, ab.

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Gehackt werden sie nun zusammen mit Wasser in Eiswürfelformen verfrachtet und eingefroren. Kräuter, die ich später in erster Linie zum Kochen verwenden will, kann ich einfach in Olivenöl einfrieren. Beim Kochen dann einfach ein paar Eis- bzw. Ölwürfel mit in den Topf oder die Pfanne geben. Fertig!

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